Mittwoch, 30. Oktober 2013

Sony Vaio Duo 13 Kurztest

Sony Vaio Duo 13 offen


Sony hat uns bereits zur Computex in Taipei den Nachfolger des Sony Vaio Duo 11 (Test) gezeigt, das Sony Vaio Duo 13. Im Vergleich zum kleinen Bruder kommt das Duo 13 mit einigen Verbesserungen und freilich einer neuen Hardwareausstattung, zu welcher unter anderem die 4. Generation der Intel Core Prozessoren gehört. Die erste Generation des Vaio Duo hat bereits einige Käufer gefunden, auch wenn es dort noch viel Verbesserungspotenzial gab, wie wir in unserem Test gezeigt haben. Was sich beim Nachfolger getan hat, werden wir euch in dem folgenden Sony Vaio Duo 13 Test zeigen.

Hardware
Gleich wie beim Sony Vaio Duo 11 handelt es sich beim Vaio Duo 13 um ein Slider-Tablet / Ultrabook. Der Slide-Mechanismus im neuen Vaio Duo 13 fühlt sich allerdings stabiler an. Im Unterschied zum Duo 11 bietet das Duo 13 durch die höheren Maße eine etwas größere Arbeitsfläche und anstelle eines optischen Trackpoints, hat man ein kleines Mulitouch-Trackpad integriert.
Zum Aufschieben hebt man das Display oben etwas an, bis es sich fast von selbst aufrichtet. Um das Display zu fixieren muss man aber selbst nochmals Hand anlegen und es über die zwei Metallhaken einrasten. Dann sitzt das Display mit einer fixen Neigung von 45 Grad fest und lässt sich nicht mehr bewegen. Zum Schließen zieht man das Display einfach zu sich, wodurch das Ultrabook wieder zumTablet wird.
Display
Sony verbaut dem Duo 13 ein 13,3 Zoll großes IPS Display mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln. Erstmals verwendet man die “Triluminos for Mobile Technologie” wodurch Farben noch intensiver dargestellt werden sollen.
Performance & Lüfter
In unserem Sony Vaio Duo 13 Testgerät findet man einen neuen Intel Core i5 – 4500U, 4GB Arbeitsspeicher sowie eine 128GB SSD Festplatte. Das ist gewissermaßen das EinsteigerModell, welches ab einem Preis von 1459€ angeboten wird. Je nach Konfiguration kann man das gute Stück aber mit einem Intel Core i7, 8GB Arbeitsspeicher und einer SSD mit 512GB ausstatten. Dafür muss man allerdings mit über 2000€ etwas tiefer in die Tasche greifen.
Unser Testgerät arbeitete trotz der “normalen” Ausstattung sehr flott. Ein voller Windows-Start dauerte nur 6 Sekunden und zum Aufwachen benötigte es lediglich eine Sekunde. Von der normalen Modern UI abgesehen, laufen die meisten Starts oder Installationen von Anwendungen dank der schnellen SSD sehr zügig. In unserem Festplatten-Test erreichten wir mit 377Mb/s (lesen) und 132Mb/s (schreiben) gute Werte.
Akku
Ein großes Problem der ersten Windows Tablets, waren die kurzen Akkulaufzeiten. So erreichten wir auch beim Duo 11 nur eine Laufzeit von gerade mal 4h bei unserem üblichen Akku-Test mit durchgehender Videowiedergabe. Dank der besseren Technik, unter anderem dem neuen Intel Haswell Prozessor, erreichten wir beim DUO 13 eine Laufzeit von knapp über 10h, bei gleichem Akku-Test mit durchgehender Videowiedergabe, voller Displayhelligkeit und verbundenen Wlan.
Software
Noch arbeitet man am Vaio Duo 13 mit Windows 8, doch schon bald wird man sich über das kostenlose Update auf Windows 8.1 freuen dürfen. Anpassungen an der Oberfläche gibt es keine, dafür gibt es einige vorinstallierte Programme.
Fazit

Der Sony Vaio Duo 13 Test fällt gut aus. Das Hybrid-Ultrabook hat uns gut gefallen und Sony hat bewiesen, dass man auf die Kunden gehört hat und viele Bereiche verbessert.

Besonders gefallen hat uns die Verarbeitung, das bessere Keyboard, das kleine Trackpad, sowie das gute Display und die hervorragende Akkulaufzeit. Der Surf Slide-Mechanismus wirkt ebenfalls stabiler. Sony müsste nun daran arbeiten, dass er in verschiedene Position neigbar ist. Der Stylus ist eine nette Zugabe und mit den richtigen Applikationen auch sehr praktisch. Nicht so positiv war der schwache Wlan-Empfang, an diesem Problem sollte definitiv gearbeitet werden, wie auch die Kundenrezensionen bei Amazon zeigen.
Der Startpreis für das Vaio Duo 13 ist sehr hoch und mit anderen Formfaktoren gibt es mittlerweile einige Alternativen, die ebenfalls einen Stylus unterstützen. Hierzu zählt unter anderem das neue Microsoft Surface 2 Pro oder das günstigere Sony Vaio Tab 11.

Dienstag, 29. Oktober 2013

Samsung Galaxy TAB 3 7.0, 8.0 und 10.1 im Test

Tab 3 Titelbild 1-imp

Hardware


Beim Design orientieren sich alle drei Geräte sehr stark am Samsung Galaxy Note 8.0. So setzt Samsung auch hier bei der Rückseite auf das altbewährte Polycarbonat in Hochglanzoptik. Der Rahmen aller drei Tablets wirkt so, als bestünde er aus Aluminium – auch dies ist aber natürlich Kunststoff.
Bei der Wertigkeit können also alle drei Tablets nicht wirklich überzeugen – dieses Ziel verfolgt Samsung mit der Galaxy-Tab Reihe aber auch gar nicht.

Was sofort auffällt, ist, dass Samsung bei der Galaxy Tab 3 Reihe die Displayränder im Vergleich zum Note 8.0 oder Note 10.1 merkbar verkleinert hat. Am deutlichsten gelang dies beim Galaxy Tab 3 8.0. Diesen Schritt begrüßen wir sehr: Zum Einen wirken die Geräte dadurch deutlich moderner, zum Anderen merkt man dies auch an den Abmessungen.
Das Galaxy Tab 3 7.0 ist dabei mit 188mm x 111,1mm am handlichsten – dicht gefolgt vom 8″ Modell mit 209,8mm x 123,8mm.
Das Galaxy Tab 3 10.1 spielt mit 243,1mm x 176,1mm größentechnisch nochmal in einer anderen Liga als die beiden kleineren Modelle.

Wie bereits erwähnt, macht das Galaxy Tab 3 8.0 insgesamt den handlichsten Eindruck. Zum Einen wegen der Gehäusedicke von nur 7,4mm, zum Anderen wegen dem Gewicht von nur 319g. Trotz der etwas geringeren Abmessungen liegt das Galaxy Tab 3 7.0 mit 9,9mm Dicke und 304g nicht ganz so gut in der Hand wie das Tab 3 8.0.
Das Galaxy Tab 3 10.1 ist mit 7,95mm ebenfalls relativ dünn geraten, wiegt aber mit 512g schon merkbar mehr als die beiden kleineren Geschwistermodelle.
Auf der Vorderseite findet sich bei allen dreien das für Samsung Geräte so typische Bild: Jeweils eine 1,3 Megapixel Frontkamera sowie Samsungs typisches Tastenlayout: In der Mitte der physische Home-Button, sowie links und rechts die beiden touch-sensitiven Tasten für “Menü” und “Zurück”. Auffällig ist, dass man nun auch beim 10.1 Modell auf On-Screen Tasten komplett verzichtet hat.
Beim Galaxy Tab 3 7.0 sowie 8.0 findet man außerdem noch eine Hörmuschel zum Telefonieren (bei den 3G/LTE Versionen).
Seitlich befindet sich bei allen drei Geräten ein microSD-Slot, die Lauter/Leiser-Wippe, der Power-Button, ein micro-USB-Anschluss, der 3,5mm-Klinkenanschluss sowie die Lautsprecher. Bei den Modellen mit 3G oder LTE findet man außerdem den Einschub für eine Sim-Karte.
Dem Galaxy Tab 3 8.0 und 10.1 spendiert Samsung außerdem einen Infrarot-Port.
Hervorzuheben sind die Lautsprecher des Galaxy Tab 3 10.1. Da sich hier sowohl auf der rechten, als auch auf der linken Seite ein Lautsprecher befindet, entsteht echter Stereo-Klang, der durchaus überzeugen kann.
Bei den beiden kleineren Modellen sitzen die Lautsprecher direkt nebeneinander auf der Unterseite. Klanglich können diese nicht ganz mit dem Tab 3 10.1 mithalten.
Auf der Rückseite findet man dann jeweils die Hauptkamera. Beim Tab 3 7.0 und 10.1 löst diese mir 3 Megapixeln, beim Tab 3 8.0 mit 5 Megapixeln auf.
Das Gehäuse ist bei allen drei Geräten fest verschlossen.
Verarbeitungstechnisch haben uns die drei Geräte relativ gut gefallen: Die Tasten haben einen ordentlichen Druckpunkt und wackeln, anders als bei den Vorgängern, kaum.
Wenn man die Rückseiten an der richtigen Stelle berührt, kann man allen drei Geräten ein leichtes Knarzen entlocken – das ist aber bei dem Design und dieser Materialwahl kaum zu verhindern.

Software


Während das Galaxy Tab 3 7.0 noch mit Android 4.1.2 Jelly Bean ausgeliefert wird, kommen die beiden größeren Geschwistermodelle bereits ab Werk mit Android 4.2.2 Jelly Bean. Auf allen drei Tablets ist natürlich wieder Samsungs hauseigene TouchWiz Nature UX vorinstalliert.
Diese kommt natürlich mit einigen Modifikationen,, bremst die Geräte gleichzeitig aber an manchen Stellen ziemlich aus. So kommt es beim Scrollen durch den App- oder Widget-Drawer desöfteren zu störenden Micro-Rucklern.
Gerade beim Thema “Software-Features” hat Samsung hier im Vergleich zu den Flagschiff-Modellen gespart.
Einzig “Smart-Stay” und “Multi-Window” hat man beim Galaxy Tab 3 8.0 beibehalten. Vor allem letzteres macht bei Tablets sehr viel Sinn.
So kann man beispielsweise gleichzeitig ein YouTube-Video schauen und im Web surfen. Umso unverständlicher finden wir es, dass Samsung dieses Feature beim Galaxy Tab 3 7.0 und 10.1 nicht mitimplementiert hat.
Tab 3 Widgets 187x300 Samsung Galaxy Tab 3 7.0, 8.0 & 10.1 im Test
“Smart-Stay” hat man auch dem Galaxy Tab 3 10.1 spendiert. Mit Hilfe dieser Funktion wird das Gerät bspw. automatisch gesperrt, wenn man beim Schauen von Videos nicht mehr aufs Display kuckt. Sobald man dieses wieder betrachtet, schaltet sich auch das Display wieder ein.
Beim Galaxy Tab 3 8.0 und 10.1 können zudem Android 4.2 typisch auch Widgets auf dem Lockscreen platziert werden.

Fazit 7.0


Preisleistungstechnisch kann das Galaxy Tab 3 7.0 im Vergleich zu den beiden Geschwistermodellen noch am ehesten punkten. Für aktuell ca. 170€ bekommt man ein relativ handliches Tablet mit Android 4.1 Jelly Bean und optionalem 3G-Modul.
Wer auf Letzteres verzichten kann, sollte jedoch einen Blick auf das ASUS MeMo Pad HD 7 werfen. Hier bekommt man für nur 149€ ein performanteres Gerät mit besserem Display.

Fazit 8.0


Von den drei getesteten Tablets hat und das Galaxy Tab 3 8.0 am Besten gefallen. Es liegt angenehm in der Hand, hat ein sehr helles und blickwinkelstabiles Display und auch die Performance geht in Ordnung.
Wenn man dann allerdings miteinbezieht, dass das Modell mit 16GB und WiFi momentan noch immer um die 270-290€ kostet und man für 229€ bereits ein Google Nexus 7 (2013) mit besserer Performance, aktuellerem Android und deutlich besserer Hardware bekommt, können wir auch für das Galaxy Tab 3 8.0 keine wirkliche Kaufempfehlung aussprechen.

Fazit 10.1

Beim Galaxy Tab 3 10.1 hat uns im Test vor allem die gute Browser-Performance gefallen. Leider treten durch die verbaute Intel-CPU bei manchen Spielen Kompatibilitätsprobleme auf und auch die Akkulaufzeit konnte nicht wirklich überzeugen.
Beim Display stört die vergleichsweise geringe Auflösung sehr.
Wir würden allen Interessierten raten, sich das ASUS MeMo PAD FHD 10 genauer anzusehen. Dieses bietet trotz geringerem Preis ein schärferes Display.

Dell Venue 8 Pro & 11 Pro

Das Dell Venue 8 Pro und Venue 11 Pro wurden offiziell zu Beginn des Monats vorgestellt. Das Interesse an diesen beiden Windows 8.1 Tablets war sofort besonders hoch, denn anders als bei vielen anderen Herstellern, verbaut Dell bei beiden in jeder Version einen Digitizer. Selbst wenn man sich zu Beginn also nur die kleinste Version kauft, kann man im Nachhinein noch einen Stylus dazu kaufen, wenn man ihn auch wirklich benötigt. Aus Italien erreichen uns nun neue Informationen, erste Euro-Preise und Bilder vom Zubehör.

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Das Dell Venue 8 Pro ist mit einem 8 Zoll großen IPS-Display ausgestattet, welches eine Auflösung von 1280 x 800 Pixeln bietet. Als Prozessor kommt der Intel Bay Trail Z3740D Quad Core mit 1,33 GHz pro Kern und 2 GB RAM zum Einsatz. Der interne Speicher von 32 GB oder 64 GB lässt sich bei Bedarf erweitern und in Europa soll es wohl auch eine UMTS-Version geben. Weiterhin sind auf der Rückseite eine 5-MP-Kamera und an der Front eine 1,2-MP-Kamera integriert. Die Maße sind 215 x 129 x 8,89 mm bei einem Gewicht von 395 Gramm.
dell venue 8 pro ni Dell Venue 8 Pro & 11 Pro: Erste Euro Preise, neue Bilder und Informationen aus Italien


Interessant wird es beim Preis, denn während in den USA das Modell bereits für 299 Dollar ohne Steuern vorbestellt werden kann, soll das Dell Venue 8 Pro in Italien 350€ ohne Steuern ab dem 30. Dezember verkauft werden. Das würde in Deutschland mit Mehrwertsteuer einen Preis von über 400€ ergeben, wobei wir aktuell von 399€ ausgehen und das ohne weiteres Zubehör wie den Stylus.

Das Dell Venue 11 Pro wird es bekanntermaßen in zwei verschiedenen Versionen geben. Diese unterscheiden sich nicht nur durch die Prozessoren, sondern auch durch die Auflösung des Displays. Es wird also die Möglichkeit geben sich individuell das Tablet zusammenzustellen, welches man wirklich benötigt. So wird es HD und Full HD Displays sowie Prozessoren vom Intel der Bay Trail zum Pentium oder Core i3 und i5 geben. Die Preise beginnen für das günstigste Modell bei 489€ ohne MwSt mit Intel Atom Prozessor und bei ca. 600€ ohne MwSt für die Core i Modelle. Die genauen Konfigurationen sind da nicht so ganz durchsichtig und es hängt im Endeffekt davon ab, was Dell in dem jeweiligen Land anbieten möchte.
dell venue 11 pro ni Dell Venue 8 Pro & 11 Pro: Erste Euro Preise, neue Bilder und Informationen aus Italien
Man muss für das Dell Venue 11 Pro in der schwächsten Version mindestens ca. 600€ zahlen und in der stärkeren Version mit Core i Prozessor mindestens ca. 750€. Ob da dann schon der Stylus mit inbegriffen ist, wagen wir aktuell etwas zu bezweifeln. Wie man sieht, der Digitizer hat nun einmal seinen Preis. Wir rechnen dafür meist immer ca. 100€ mehr. Der Verkauf soll in Italien am 19. November starten.

Freitag, 13. September 2013

Neues iPhone 5C ist ein "Plastikbomber"

Ein „einfallsloses“ iPhone 5C, das als „Plastikbomber“ viel zu teuer ist und zu spät kommt – die Reaktionen auf Apples iPhone 5C sind größtenteils vernichtend. Das iPhone 5S kommt deutlich besser weg.
Viele Fans sind enttäuscht von Apple:t bei der Präsentation von iPhone 5S und iPhone 5C wenig Neues gebracht. Einzige Überraschung: Der unerwartet hohe Preis für das iPhone 5C. Mit 599 Euro ist es gerade mal 100 Euro günstiger als das edlere Modell 5S.
„Das iPhone 4 kostet 400 Euro, also darf doch so ein Plastikbomber höchstens 350 kosten.“ So hatte die Redaktion von heise online nach eigenen Angaben im Vorfeld spekuliert. Damit unterschätzten die Experten aber „Apples Gier“ und sahen sich als „naive Gutmenschen enttarnt“, wie es bei heise heißt. Auch CHIP Online urteilt hart: „Das iPhone 5C ist also doch kein Billig-iPhone geworden. Mindestens 599 Euro für ein iPhone 5 mit Plastik-Rücken sind ein starkes Stück.“

Einfallslos statt billig

„Das ,C´ im Namen des neuen iPhones steht nicht für ,cheap´ (billig). Es steht für ,clueless« (einfallslos).“ Das findet das rennomierteUS-Technikblog Techcrunch. Der Grund: Es kommt mit nahezu derselben Technologie daher, mit der das iPhone 5 vor einem Jahr schon ausgestattet war. Auch bei derNew York Timesreagierte man überrascht: „Das iPhone 5C ist um einiges teurer, als alle Experten erwartet haben.“

Andere Experten sind ein bisschen gnädiger. „Es sieht immer noch cool aus. Es ist mit über 20 verschiedenen Farb- und Schutzhüllenkombinationen wandelbar. Aber es ist das Gleiche wie das iPhone 5 – das heißeste Telefon auf dem Planeten, ein paar Tage zu spät“, meint das US-Blog Mashable. Andererseits sei es ein kluger Schachzug von Apple gewesen, das iPhone 5 frischer und jünger aussehen zu lassen, um es so für neue Märkte und Teenager attraktiver zu machen.

Rückschritt statt Innovation

Schon das iPhone 3G wurde vor über fünf Jahren mit einem Plastikgehäuse vorgestellt. Das iPhone 5C ist also eine „Rückkehr“, findetThe Verge: „Die Verbraucher wollten ein billigeres iPhone. Dafür müssen sie sich jetzt mit dem letztjährigen Modell zufrieden geben“, meint das US-Blog.

Aber nicht nur der zu hohe Preis für das iPhone 5C löst Unmut aus. Viele bemängeln, dass es keinerlei Überraschungen gab. „Gut gemacht, Apple-Gerüchteküche. Alles richtig erraten in Sachen Technologie. Es gibt ein iPhone 5S und ein iPhone 5C – zwei iPhones die gleichzeitig vorgestellt wurden, zum ersten Mal in sechs Jahren iPhone-Geschichte. Es gibt einen Fingerprintsensor und das iPhone in Gold, alles wie erwartet“, schreibt Mashable.

Auch das 5S kann nicht punkten

Das hochwertige iPhone 5S kommt bei den Fans und Experten besser weg. Es steht schon eher in der Apple-Tradition, meint Mashable. „Es ist das iPhone für den sozialen Aufstieg. Du kaufst es, damit du es deinen Freunden zeigen kannst, der Preis ist egal.“ Passend dazu ist das 5S in Gold und Silber erhältlich. Und in einer Farbe, die laut Mashable „nur Apple als ,Space Grey´ betitelt“.

„Bunte Marketingstrategie die funktionieren kann“

Alles in allem fallen die Reaktionen eher negativ für die iPhone-Geräte aus. Von Apple hätte man offenbar einfach mehr erwartet. Keine Überraschung bei der Präsentation, keine wesentlichen technischen Neuerungen und kein wirklich günstiger Preis für das iPhone 5C. Dennoch, oder gerade deswegen, bezeichnen mehrere Technikblogs die Vorstellung am Dienstag als gekonnte Marketingstrategie. Denn natürlich sind beide iPhone-Modelle wieder einmal das große Thema bei Fans, Experten und Medien.

Donnerstag, 5. September 2013

Panasonic Toughpad 4K

Bereits auf der CES 2013 in Las Vegas hat Panasonic sein 4K Ultra HD Tablet als Prototyp ausgestellt. Immer wieder ist es auf Messen aufgetaucht, bis es heute nun endlich offiziell vorgestellt und schon bald auf den Markt kommen soll. Wie erwartet wird der Spaß nicht ganz billig, denn für das normale Modell verlangt Panasonic bereits 6.000 Dollar, was umgerechnet über 4.500€ entspricht.
Panasonic Toughpad 4K
Das Panasonic Toughpad 4K bietet wie der Name schon vermuten lässt eine 4K-Auflösung von 3.840 x 2.560 Pixeln auf 20 Zoll. Das entspricht einer Pixeldichte von 230 ppi auf so einem großen Display. Damit die Leistung stimmt, ist ein Intel Core i5 vPro Prozessor verbaut, wobei wir aktuell nicht wissen, ob es sich dabei um einen Haswell-Prozessor handelt. Eigentlich könnte man aber davon ausgehen. Weiterhin sind eine NVIDIA GeForce GT 745M Grafikkarte, 8 GB RAM und 128 bzw. 256 GB SSDs verbaut. Durch den Einsatz von Fiberglas ist das Tablet insgesamt nur 2,3 kg schwer. Somit lässt es sich auch noch transportieren, ohne zu schwer ins Gewicht zu fallen. Eine Performance-Version für 3D Simulationen und CAD-Design soll Anfang 2014 folgen.

Mittwoch, 28. August 2013

Samsung Curve TV

Samsung bringt kurvigen OLED-TV um 8.000 Euro

Samsungs KE55S9C ist ab sofort in Österreich erhältlich. Der 55 Zoll OLED-TV ist gebogen, was laut Samsung die „räumliche Wirkung" erhöhen soll. Das FullHD-Gerät ist mit den üblichen Smart-TV-Funktionen ausgestattet und unterstützt Multi View mittels 3D-Brillen.


Nach LG führt auch Samsung seinen gebogenen OLED-TV in Europa an. Samsungs KE55S9C ist ab sofort um 7.999 Euro (UVP) erhältlich und damit um 1.000 Euro günstiger als LGs EA9809. Beide Modelle setzen auf eine Display-Diagonale von 55 Zoll.
Samsungs gebogener OLED-TV hat ein FullHD-Display. Durch die OLED-Technologie sollen besonders kräftige Farben und Kontraste möglich sein, sowie hohe Betrachtungswinkel. Auch die gebogene Form ist erst durch die OLED-Technologie möglich, bietet aber technisch gesehen keine Vorteile. Laut Gerald Reitmayr, Senior Director Consumer Electronics bei Samsung Österreich, soll die Krümmung jedoch „die räumliche Wirkung" erhöhen und „ein sehr angenehmes Bild für das Auge" bieten.
Wie Samsungs Flat-TV-Topmodelle, hat auch der OLED-TV die üblichen, Smart-TV-Funktionen, zwei digitale Tuner, 4 HDMI-Anschlüsse, 2 USB-Anschlüsse und WLAN. Eine Steuerung mittels Sprach- und Gestenbefehle ist möglich, ebenso wie das Nutzen von sozialen Netzwerken und Videochats per Skype.
Ebenfalls im Lieferumfang enthalten sind 2 3D-Brillen. Die können etwa für Multi View genutzt werden. Dabei können 2 Videoquellen gleichzeitig wiedergegeben werden. Per Knopfdruck auf der Brille kann zwischen den 2 Programmen gewechselt werden. So können etwa 2 Personen auf demselben TV 2 unterschiedliche Programme sehen. Der Ton für das jeweilige Programm kommt aus den eingebauten Kopfhörern der 3D-Brillen.

Octacore Tablet unter 250€ !!

hr sucht nach einem Tablet mit 8-Zoll-Display, einem ordentlichen Prozessor, möchtet aber nicht mehr als 250 Euro bezahlen? Dann könnte dasPresell TG Reamgee Super8 der passende Kandidat für euch sein. Das 8,1 Zoll große Tablet verfügt über eindrucksvolle technische Spezifikationen, ein 3G-Modul und kann für 239 Euro inklusive Versand bestellt werden.
tg-super8
Besonders interessant ist ein Blick unter die Haube: Im Innern des Presell TG Teamgee Super8 taktet nämlich der von Samsung produzierte Exynos 5410 Octacore-SoC. Der Prozessor wird von 2 GB RAM unterstützt und sollte das Tablet mit ordentlich Leistung versorgen. Das 8,1 Zoll große IPS-Display löst mit 1.280 x 800 Pixel auf und es stehen 16 GB interner Speicher zur Verfügung. Im Presell TG Teamgee Super8 wurden zwei Kameras verbaut: Eine 8-Megapixel-Kamera mit LED Flash auf der Rückseite und eine 2-Megapixel-Kamera für Videotelefonie auf der Vorderseite. Des Weiteren ist das Tablet mit einem 4.400 mAh-Akku, Android in der Version 4.2.2, einem miniHDMI-Ausgang und einem microSD-Slot ausgestattet.
Wen die Specs des chinesischen Tablets noch nicht überzeugen konnten, der wird spätestens beim Preis hellhörig: Das Presell TG Teamgee Super8 kann für einen Preis von 239 Euro bestellt werden – der weltweite Versand ist inklusive.

Dienstag, 9. Juli 2013

Samsung Galaxy Mega 6.3 Test



Hardware


Designtechnisch orientiert sich das Samsung Galaxy Mega 6.3 zweifelsohne sehr stark am Galaxy S4. So bestehen auch hier die Rückseite und der Rahmen ausPolycarbonat. Das Display wird von Corning Gorilla Glass geschützt.
In Sachen Wertigkeit setzt also auch das Galaxy Mega 6.3, ähnlich wie die meisten aktuellen Samsung-Geräte, keinerlei Maßstäbe.
Nichtsdestotrotz ist das Galaxy Mega 6.3 ordentlich verarbeitet. Die Tasten haben einen guten Druckpunkt und wackeln nicht. Auch die Akkuabdeckung sitzt sehr fest. Was außerdem sofort auffällt: Für ein Gerät dieser Größenklasse liegt das Galaxy Mega 6.3 noch erstaunlich gut in der Hand. Das ist sicherlich dem ergonomischen Design geschuldet, welches uns schon beim Galaxy S4 überzeugen konnte.
Die Maße haben es trotzdem in sich: Das Mega 6.3 misst unglaubliche 167,8mm x 88mm. Dabei ist es aber nur 8mm dünn und wiegt mit eingelegtem Akku etwa199g. Damit ist es nur 17g schwerer als etwa ein Samsung Galaxy Note 2. Allgemein lässt sich sagen, dass das Gewicht perfekt zu den Abmessungen des Mega 6.3 passt. Man kann es problemlos mit einer Hand halten.
Ein anderes Thema ist die Einhandbedienung: Selbst mit relativ großen Händen ist es nun wirklich unmöglich, das Mega 6.3 mit einer Hand zu bedienen. Auffällig ist, dass Samsung auch beim Mega 6.3 wieder versucht hat, dies Displayränder zu minimieren. Dies ist äußerst lobenswert.
Auf der Vorderseite des Galaxy Mega 6.3 findet man neben diversen Bewegungs-, Licht- und Annäherungssensoren eine dezente Benachrichtigungs-LED, die Hörmuschel, eine 1,9 Megapixel Frontkamera und das für Smartphones der Galaxy-Serie so typische Tastenlayout: In der Mitte ein physischer Homebutton und zwei touch-sensitive Tasten für “Menü” (links) bzw. “Zurück” (rechts).
An den Seiten befindet sich dann das Übliche: Links die Lauter-Leiser-Wippe, rechts der Power-Button. Diese bestehen, anders als beim Galaxy S4, nicht aus Metall, sondern auch aus Polycarbonat. Auf der Unterseite findet man den Micro-USB-Anschluss, sowie ein erstes Mikrofon. Auf der Oberseite dann den 3,5mm Klinkenanschluss, einen Infrarot-Port und ein weiteres Mikrofon.
Auf den von der Note-Serie bekannten S-PEN verzichtet Samsung bei den Geräten der Mega-Reihe.

Die Akkuabdeckung des Samsung Galaxy Mega 6.3 besteht, wie schon erwähnt, aus Polycarbonat. Momentan gibt es das Gerät in den Farben schwarz und weiß. Die schwarze Farbvariante hat, ähnlich wie schon das Galaxy S4, wieder eine Art Carbon-Optik.
Der große Vorteil ist, dass man die Akkuabdeckung problemlos abnehmen kann. Zum Vorschein kommt der 3200mAh starke, wechselbare Akku, ein MicroSDSpeicherkartenslot und ein MicroSim-Slot. Der 8GB große interne Speicher (von dem ab Werk nur 4,5GB nutzbar sind) kann also erweitert werden.
Was hier gleich auffällt: Der Lautsprecher ist ähnlich groß wie der des S4.
Er klingt ausreichend laut und klar, kann aber nicht mit dem Boomsound eines HTC One konkurrieren.

Display


Wie der Name schon vermuten lässt, verbaut Samsung im Mega 6.3 ein 6.3″ großes Super-Clear-LCD-Panel. Dieses löst leider nur mit 1280×720 Pixeln auf, was dann in einer Pixeldichte von ca. 233ppi resultiert. Gerade bei einem solch großen Display hätte unserer Meinung nach allerdings eine Full-HD Auflösung Sinn ergeben.
Die vergleichsweise geringe Pixeldichte macht sich vor allem beim Lesen von Mails oder aufwändigen PDF-Dateien bzw. beim Surfen bemerkbar. Allerdings stört sie nicht so sehr, wie wir eigentlich vermutet hätten. Dies liegt hauptsächlich daran, dass man das Mega 6.3 aufgrund des großen Displays weiter von den Augen entfernt hält, als andere Smartphones.
Das Panel an sich konnte im Test aber durchaus überzeugen: Es ist ziemlich hell und lässt sich auch im Außeneinsatz und bei Sonneneinstrahlung meist noch einigermaßen gut ablesen. Farben werden natürlich etwas realistischer als etwa beim AMOLED-Panel des S4 oder des Note 2 dargestellt. Außerdem bietet Samsung auch hier wieder dem Nutzer die Möglichkeit, das Display anhand drei verschiedener, vordefinierter Modi an die eigenen Präferenzen anzupassen.
Der Weißwert ist LCD-typisch sehr überzeugend und auch der Schwarzwert hat uns im Test gut gefallen. Wobei dieser natürlich technisch bedingt nicht mit dem eines AMOLED-Panels konkurrieren kann.
Die Blickwinkelstabilität ist ordentlich, wobei die Farben bei extremeren Betrachtungswinkeln schon stärker verzerren, als man es von Samsungs Geräten eigentlich gewohnt ist.

Performance

Im Inneren des Galaxy Mega 6.3 werkelt der Qualcomm Snapdragon 400, eine Dual-Core CPU mit 1,7GHz je Kern und 1,5GB Arbeitsspeicher.
Dies sollte prinzipiell für eine ordentliche Gesamt-Performance sorgen.
An manchen Stellen (beispielsweise im App- oder Widget-Drawer) läuft das Mega 6.3 sogar flüssiger als das Galaxy S4. Vor allem die Browser-Performance hat uns im Test aber etwas enttäuscht. Mit einem solch riesigen Display wäre das Mega 6.3 eigentlich prädestiniert zum Dauer-Surfen. Leider gibt es gerade bei aufwändigeren Webseiten immer wieder merkbare Laggs und Verzögerungen. Die Browser-Performance ist nicht schlecht, sie bewegt sich allerdings nicht auf dem hohen Niveau, welches man normalerweise von Samsung-Geräten gewohnt ist.
Beim Spielen aufwändiger Spiele macht das Mega 6.3 dann wiederum eine gute Figur: Selbst grafikintensivere Spiele wie Modern Combat 4 meistert es souverän.

Samsung ATIV Q

Das Samsung ATIV Q war ohne Zweifel das interessanteste Gerät auf der Veranstaltung vor wenigen Tagen in London.


 Bisher hat sich Samsung offiziell noch nicht um Verkaufspreis des ATIV Q geäußert, doch nun hat mit ARLT ein erster Händler das Convertible Notebook mit Windows 8 und Android ins Programm aufgenommen. Dadurch erfahren wir die genauen technischen Daten, natürlich den Preis aber auch ein relativ zeitiges Verfügbarkeitsdatum.
Ab sofort ist das Samsung ATIV Q für 1599 vorbestellbar,

Montag, 8. Juli 2013

iPhone Klon

Ein chinesischer Anbieter, der das Design seiner Smartphones sehr eng an Bestsellern bekannter Marken anlehnt, demonstriert ein mögliches Billig-iPhone. Das Design erinnert an die Leaks der vergangenen Wochen.

TechDy iPhone Klon

Der Gerüchte-Zirkus rund am neue iPhones nimmt langsam wieder Fahrt auf. Nach diversen Prototypen und Platinen tauchen in letzter Zeit vermehrt Designs des kolportierten Billig-iPhones auf. Erwartet wird dabei ein im Preis reduziertes Modell, das auf Plastik setzt und in unterschiedlichen knalligen Farbvariationen verfügbar sein wird. Die Komponenten selbst sollen im Mittelfeld liegen.
Android iPhone
Das Techdy-Telefon hat einen 4 Zoll Bildschirm, der wie jener des iPhone 5 mit 1136x640 auflöst. Als Prozessor kommt ein Vier-Kern Qualcomm Snapdragon 600 zum Einsatz, der Speicher fasst 16GB, das RAM hat 2GB, die Cam 8MP. Der 2300mAh-Akku kann drahtlos geladen werden.
Das Plastikgehäuse des auf dem noch nicht existenten Billig-iPhones basierenden Smartphones ist in Weiß, Grün, Blau, Gelb und Pink verfügbar. Als Software kommt Android 4.2.1. zum Einsatz. Interessierte, die angeregt von der ungewöhnlichen Marketing-Aktion ein möglicherweise gefälschtes Android-iPhone vorab kaufen wollen, müssen 200 Dollar zahlen. Geliefert wird ab 1. September.

Motorola Droid Ultra XT1080 Bild aufgetaucht – Erstes 5 Zoll Full HD Smartphone von Motorola?

Um Motorola wurde es nach der Übernahme von Google relativ still. Man habe die Zeit genutzt das Unternehmen umzustrukturieren und wolle bald mit überdurchschnittlich guten Smartphones und Tablets der großen Konkurrenz in Form von Samsung und Apple entgegentreten.

Motorola Droid Ultra XT1080 leak

Vor wenigen Tagen ist dann eine Seite auf der Motorola Homepage aufgetaucht, die ein Motorola Droid Ultra bewirbt. Dieses soll in verschiedenen Farben auf den Markt kommen und das Gehäuse soll aus Kevlar bestehen. Motorola hat bereits in der Vergangenheit auf dieses Material gesetzt, welches sehr widerstandsfähig und robust ist. Zudem soll das Gerät sehr dünn und leicht werden.

Google Play Geschenkkarten ab sofort in Deutschland verfügbar

Seit fast genau zwei Wochen kann man die Sonderseite zum Eingeben der Codes von Geschenkkarten im Google Play Store ohne Umweg über einen Proxy erreichen. Bisher war es nur mit Mühe möglich Codes, die man eventuell in den USA gekauft hat, auch wirklich einlösen zu können. Das ist Vergangenheit und damit war auch im Grunde der Startschuss für die Google Play Geschenkkarten in Deutschland gegeben. Offiziell hat sich Google bisher noch nicht geäußert, muss es auch gar nicht mehr, denn mittlerweile haben die Interessenten selbst bei den verschiedenen Verkaufsstellen nachgefragt und die Verfügbarkeit abgeklärt.
Ab sofort erhalten erste Händler die Geschenkkarten und verkaufen diese ganz offiziell in Deutschland. Die Karten werden dort verkauft, wo man auch alle anderen Guthabenkarten kaufen kann. Wer also schon einmal seine Handykarte aufladen wollte oder eine iTunes Geschenkkarte besorgt hat, wird auch die Google Play Geschenkkarten finden.
Kauft man sich so eine Geschenkkarte, muss man nur den Anweisungen auf der Rückseite folgen. Aktuell können die Karten einen Wert von 15€ oder 25€ haben. Später sollen wohl auch Karten mit einem Wert von 50€ verkauft werden. Hat man das Guthaben auf sein Konto geladen, lässt sich dieses als Bezahlmethode beim Kauf einsetzen. Bevor man etwas kauft, wird der Restbetrag immer genau angezeigt, so behält man den Überblick über sein Guthaben.
Mit dem aufgeladenen Guthaben lassen sich alle Inhalte des Google Play Store kaufen. Dazu gehören natürlich App, Spiele, Bücher, Musik und Filme.Hardware lässt sich damit leider nicht bezahlen. Wer also gehofft hat, sich ein Nexus Smartphone oder Tablet kaufen zu können mit einigen Geschenkkarten, wird leider enttäuscht. Das wird wohl auch in Zukunft nur per Kreditkarte gehen.
Wenn ihr in eurem Supermarkt, an der Tankstelle oder im Elektronikfachhandel bereits Google Play Geschenkkarten gesichtet habt, könnt ihr gerne das Geschäft und den Ort nennen. Eventuell lässt sich so ein Muster erkennen, welche Märkte die Karten zuerst anbieten. Ich persönlich werde mir in jedem Fall eine Karte gönnen und dann auch wieder häufiger im Play Store einkaufen.